Die Kreisgruppe Forchheim im
Bayerischen Jagdverband ist eine anerkannte Naturschutzvereinigung mit ca. 800
Jägern, die eine Fläche von ungefähr 64300 ha im Landkreis Forchheim bejagen. 37
% der Gesamtfläche entfallen auf Waldgebiete, 63% sind offene Flur mit Feldern
und Wiesen. Die Flächen, die sich in privatem Grundbesitz mit dazugehörigem
Jagdrecht befinden, sind in 115 Gemeinschaftsjagdreviere, 9 Eigenjagden und 9
revierübergreifende Hegegemeinschaften aufgeteilt.
Das bewährte deutsche
Reviersystem, so wie die jagdgesetzlichen Schonzeitregelungen gewährleisten die
Berücksichtigung der Interessen der Grundeigentümer, land- und
forstwirtschaftliche Belange und sind nach allgemein akzeptierter Überzeugung
aller am Jagd- und Forstbetrieb beteiligter Fachleute unabdingbare
Voraussetzung für die nachhaltige Bejagung der dem Jagdrecht unterliegenden
Wildarten nach den traditionellen Prinzipien der Waidgerechtigkeit.
Die Jagd als jahrtausende altes
Kulturgut der Menschheit bedeutet für uns Jäger eine hohe ethische
Verpflichtung und Verantwortung vor der Natur und den heimischen Wildarten, an
die wir uns immer gebunden fühlen werden.
Mit Waidmannsheil
Vorstandschaft und
Mitglieder
der Kreisgruppe Forchheim im
BJV
Der neue Keiler ist da!
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